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Der Einfluß der Interoperabilität in Ihrem Krankenhaus: Bitte nicht unterschätzen!

Sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne hat die steigende Nachfrage nach mehr Interoperabilität einen großen Einfluss auf jede Organisation. Interoperabilität bedeutet das Verbinden verschiedenster Systeme, mit dem Ziel Arbeitsprozess zu synchronisieren. Dies betrifft und beeinflusst verschiedene Themen sowie den Datenschutz, das Autorisierungen, die Zusammenarbeiten verschiedenster Abteilungen. Dies bringt eine Veränderung der Arbeitsweise mit sich. Interoperabilität kann zudem einen sehr großen Einfluss auf die Qualität des Services einer Organisation haben. Aber der Weg zur gelebten Interoperabilität – der Implementation verschiedener Systeme und Prozesse– ist kein einfacher.

Interoperabiliteit in het ziekenhuis

Interoperabilität = ist die Fähigkeit eines Programms oder Systems (dessen Schnittstellen vollständig offengelegt sind) mit anderen gegenwärtigen oder zukünftigen Produkten oder Systemen ohne Einschränkungen hinsichtlich Zugriff oder Implementierung zusammenzuarbeiten bzw. zu interagieren. (Quelle:http://interoperability-definition.info/de/) 

Im Niederländischen Gesundheitssektor strebt das Expertenzentrum Nictiz eine bessere Gesundheitsversorgung, durch einen bessere Informationsfluss, an. Hierfür will man mit Hilfe der Interoperabilität auf effektivere Zusammenarbeit und schnelleren Informationsaustausch setzten. Nictiz hat sich das ehrgeizige Ziel (Mission) gesetzt, dies so schnell wie möglich zwischen Organisationen verschiedener Niveaus und auf verschiedenen Ebenen umzusetzen. Dazu gehören unter anderem: Organisation, Prozess, Informationen, Applikationen und Infrastruktur. Aber all diese Ziele sind nicht nur im Gesamtbild zu betrachten, sondern können auch individuell für jeder Krankenhaus zu einer deutlichen Verbesserung führen.
Interoperabilität beginnt schön im Kleinem, das heißt zwischen den einzelnen Abteilungen in den Krankenhäusern. Dies allein ist zur Zeit eine großer Herausforderung.


Das Ziel? Informationsplattform.
Informationsplattform – ist das Schlüsselwort. Wie verbindet man die richtigen Informationen aus den verschiedenen Systemen so, dass wertvolle Informationen entstehen, welche uns helfen die Arbeit noch besser auszuführen? Vorhandene Informationen in einer neuen Übersicht bringen, kann zu neue Einsichten führen, oder Vermutung, welche nun durch Daten unterbaut werden kann. Real-time Informationen über den Status in der Patientenvorbereitung bekommen, oder direkt antizipieren können, wenn eine OP länger dauert als geplant. Aber auch regelmäßige Managementrapport, in welchen Milestones oder z.B. Probleme bei der Planung Ihres Personals sichtbar werden. Durch Software Integrationen auf Basis von HL7-Berichten und DICOM und mit der korrekten visuellen Wiedergabe stimmen Sie ihre Arbeitsprozesse anhand eines Dashboards ab.

Lessons learned
Video als Informationsquelle. Bei der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Berufsgruppen, Abteilungen oder zwischen Krankenhäusern setzt man schon jahrelang auf die Unterstützung durch (Video) Bilder. Diese Technologie wird in den Niederlanden immer häufiger eingesetzt, auch und vor allem wenn es um die direkte Kommunikation mit dem Patienten geht. Für Multidisziplinäre Patientenbesprechungen, eine OP beobachten (Ausbildungszwecke) und für das Beraten mit einem Doktor aus einem anderem Krankenhaus. So wird die Kommunikation schneller, einfacher und viel effektiver. Eine Videokonferenz oder Videoaufnahme ist ebenfalls ein Resultat der zunehmenden Interoperabilität. Videokonferenzen sind hierzulande beinah normal geworden, und man hat vergessen, dass die Einführung von Videokonferenzsystemen viel Zeit in Anspruch genommen hat. Das so etwas viel Zeit in Anspruch nimmt hat vor allem mit der Akzeptanz der neuen Technologie und der Veränderung der Arbeitsweise zu tun, nicht so sehr mit der Technologie selber. Unsere Empfehlung ist es bei der Einführung von diversen Interoperabilitätsprojekt die Implementation und Erhöhung der Akzeptanz in der Planung des jeweiligen Projektes nicht zu vergessen.

Beschäftigen Sie sich zur Zeit mit Interoperabilität und was dies für Konsequenzen für Ihre Organisation mit sich bringen kann? Nehmen Sie dann gerne Kontakt mit Sabine Woller (+31 26 3196969) auf. Zusammen sorgen wir für eine erfolgreiche Implementation.

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